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Ammoniakkuhlanlage mit CO2 als verdampfendes indirektes Element.

Die bisher zur Verfügung stehenden Gefriertechnologien erweckten viel Furcht um die Sicherheit der Menschen und die Umwelt. Die angewandten Kühlmittel - Freone wirkten auf die Ozonschicht bzw. vergrößerten den Treibhauseffekt.

Direkt über undichte Stellen oder indirekt durch Verbrauch der Energie, die notwendig ist, sie herzustellen und zu nutzen. Die Ammoniakanlagen können dagegen gefährlich für Menschen sein, besonders dort, wo die Ammoniakleitungen in den Hallen verlaufen und wo die Menschen arbeiten. Bei irgendwelchen Havarien und Ausfließen des Ammoniaks im Lager oder in der Produktionshalle war die chemische Entseuchung und spätere Desinfektion von Räumen von dem sehr starken Geruch zusätzlich eine kosten- und zeitaufwendige Tätigkeit.

Die Notwendigkeit, eine Zentralkühlanlage für Piekarnia Szwajcarska zu bauen, war eine ausgezeichnete Gelegenheit, innovative, moderne Technologien anzuwenden, die erlaubten, das Risiko der Umweltschmutzung und die Gefahr für Menschen zu reduzieren. Deshalb legten wir Nachdruck bei der Wahl der neuen Kühlanlage für unsere Firma auf zwei Grundelemente: Sicherheit für Menschen und Sicherheit für Umwelt. Am Tag der verschärften ökologischen Normen sollten die angewandten Kühleinrichtungen leistungsfähig und umweltfreundlich sein. Die Lage unseres Unternehmens in der Nähe der Wohnviertel führte zusätzlich dazu, dass das ausgewählte Kühlsystem kompromisslos und am besten im Sicherheitsbereich sein musste.

Die durch die Firma Grasso Sp. z o.o. angebotene Lösung entsprach am besten den beiden Kriterien. Wir haben eine innovative Gefrieranlage gebaut, die sich auf die hybride Technologie NH3/CO2, also auf die Ammoniakkühlanlage mit CO2 als verdampfendes indirektes Element stützt. Das ist die erste solche Anlage in Polen und die zweite, die CO2 als Kühlelement verwendet.

Sowohl das Ammoniak als auch das Kohlendioxid sind Substanzen, die allgemein in der Natur vorkommen, und dadurch sind sie auch unschädlich für die Umwelt. Die hohe Effektivität der Anlage erlaubt zusätzlich, den Energieverbrauch zu reduzieren. Die von uns angewandte Lösung ist eine hybride Anlage, die das energiesparende Ammoniak nutzt. Es ist jedoch ausschließlich im speziell gesicherten Maschinenraum anwesend. Das andere Element, das sich in der Zirkulation befindet, ist das für die Umwelt neutrale CO2. Auf so großen Flächen wie unsere Hallen werden sogar die Havarie und das CO2-Ausfließen keinesfalls die Umwelt und die Menschen gefährden.

Die CO2-Kühlung wird infolge des Wärmeaustausches aus dem gekühlten Ammoniak erreicht und der in diesem Verfahren entstandene Wärmeentzug wird doppelt dadurch wieder gewonnen, dass das CO2 in den Leitungen ohne Ölfilter (wie bei Freon und Ammoniak) nur in Reinform transportiert wird und dann gibt es die Kälte in den Luftkühler viel effektiver als die beiden genannten Elemente ab.

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